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Peter Runkel, Andreas Kahl, Bürgermeisterkandidat Göller, Thorsten Lachmann und Mike Weiland (v.l.).

16.04.2012 / Kommunales

Jusos mit gutem Team und frischen Ideen in Verbandsgemeinderatswahl

Eine ausgewogene und vor allem gute Bewerberliste für den neuen Verbandsgemeinderat wird den Delegierten der SPD Braubach-Loreley am 16. April 2012 zur Wahl stehen. Auch die Jusos in der neuen Verbandsgemeinde (VG), als Nachwuchsorganisation der SPD, sehen sich gut vertreten und werden den Personalvorschlag selbstredend unterstützen. Selbst aus Juso-Reihen kommen zwischenzeitlich bereits erfahrene, aber ebenso neue Kandidaten, die frischen Wind und neue Ideen in die Politik bringen möchten. "Wir wollen uns für alle Generationen, insbesondere aber natürlich für die jungen Menschen, stark machen und künftig als im VG-Rat vertretene Ansprechpartner fungieren", so der 23-jährige Thorsten Lachmann aus Kaub. Der Jurastudent engagiert sich für seine Heimat vielseitig in Vereinen. Feuerwehr, Gesangs- und Tennisverein sowie Kommunalpolitik sind seine Hobbys. In der Partei ist er im Vorstand auf Gemeinde- und Verbandsgemeindeebene bereits aktiv und sitzt seit 2009 im Schulträgerausschuss der VG Loreley. "Ich möchte, dass unsere Region für Jung und Alt attraktiv und lebenswert bleibt, daher bin ich bereit, Verantwortung für das Zusammenleben zu übernehmen", begründet Lachmann seine Kandidatur.

 

13.04.2012 / Kommunales

Gemeindeanteil an Umsatzsteuer steigt

Roger Lewentz hat im Rahmen eines Gesprächs in Braubach mitgeteilt, dass das rheinland-pfälzische Kabinett eine Landesverordnung verabschiedet hat, die die Schlüsselzuweisungen der rheinland-pfälzischen Gemeinden für die Jahre 2012 bis 2014 neu festsetzen. Für die Gemeinden in der neuen Verbandsgemeinde bedeutet dies voraussichtlich Zuwächse am Gemeindeanteil der Umsatzsteuer im Jahr 2012. Die örtliche SPD um Bürgermeisterkandidat Carsten Göller und die Kreistagsmitglieder Rita Wolf, Hans-Josef Kring und Mike Weiland begrüßten die positive Nachricht aus Mainz.

 
Lärmterror im Rheintal - hier in Osterspai.

13.04.2012 / Termine

Einladung zur Bahnlärmkonferenz - "Lärm an der Quelle bekämpfen und Alternativtrasse bauen!"

Sieben von 22 Gemeinden, in denen mehr als die Hälfte der Menschen der neuen Verbandsgemeinde leben sind unmittelbar vom Bahnlärm betroffen. Braubach, Osterpai, Filsen, Kamp-Bornhofen, Kestert, St. Goarshausen und Kaub leiden unter dem immer stärker werdenden Bahnlärm und den Erschütterungen durch die Güterzüge. Möglichkeiten zur Bekämpfung des Bahnlärms will die SPD Braubach-Loreley mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Carsten Göller im Rahmen einer Bahnlärmkonferenz diskutieren.
Datum: Freitag, 20. April 2012
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Hotel "Lindenhof", Rheinuferstraße 9, Osterspai

 
Carsten Göller (re.) begrüßt zusammen mit der Referentin Sabine Witteriede-Gilcher (li.) die Gäste der Infoveranstaltung

12.04.2012 / Gesundheit

SPD informiert über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen

Die SPD entlang des Rheins und Bürgermeisterkandidat Carsten Göller kümmern sich im Rahmen von unterschiedlichen Veranstaltungen und mit Initiativen in den kommunalen Gre-mien um die Themen Pflege und Gesundheit. Zwei Punkte, die Menschen in ihrem persönli-chen Umfeld klären können, sind Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Im Rah-men der Veranstaltungen zum Thema referierte Sabine Witteriede-Gilcher über verschiede-ne Möglichkeiten der Vorsorge durch Verfügungen und Vollmachten im Falle eines Pflege-falls. Sie konnte als Mitarbeiterin des Betreuungsvereins der Arbeiterwohlfahrt Rhein-Lahn e.V. zahlreiche Erfahrungen sammeln und so die Anwesenden in St. Goarshausen umfang-reich über solche Maßnahmen und rechtliche Bedingungen informieren.

 
Carsten Göller (re.) und die Jusos Braubach-Loreley vor Ort in Kamp-Bornhofen in Sachen Schulwegsicherheit.

10.04.2012 / Bildung

Jusos Schulwege in der neuen Verbandsgemeinde noch sicherer machen

Verkehrssicherheit auf Schulwegen - das haben sich die Jusos in der Verbandsgemeinde Braubach schon viele Jahre auf die Fahnen geschrieben und sich in Vergangenheit mit kommunal Verantwortlichen in Verbindung gesetzt, wenn sie Anregungen für Verbesserungen hatten.