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Landrat Günter Kern und Staatsminister Roger Lewentz gratulieren Kreisvorsitzenden Frank Puchtler und dem Vorstand.

20.10.2013 / Kommunales

Frank Puchtler führt weiterhin die SPD im Rhein-Lahn-Kreis

Mit 70 von 71 möglichen Stimmen bei einer Enthaltung und ohne Gegenstimme wurde der Landtagsabgeordnete Frank Puchtler erneut an die Spitze der Rhein-Lahn-SPD gewählt. Für den Beigeordneten aus Oberneisen war die Wiederwahl im Bad Emser Gasthaus "Alt Ems" eine Belohnung für viel Engagement an der Basis: „Wir haben einen Kreisvorsitzenden, der extrem fleißig und extrem ansprechbar ist“, lobte auch Innenminister Roger Lewentz, der die Leitung des Parteitags übernommen hatte. Zu den stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden Gisela Bertram (Nievern), Michael Schnatz (Diez) und Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) gewählt.

 

13.10.2013 / Kommunales

Windkraftstandorte in den Rahmenzonen des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal im Einzelfall prüfen

Im Auftrag des SPD-Gemeindeverbands Loreley bringt die Fraktion eine Resolution zur Beratung und Beschlussfassung in den VG-Rat Loreley ein, mit der sich das Gremium mit Nachdruck dafür aussprechen soll, dass die rheinland-pfälzische Landesregierung den gefassten Ministerratsbeschluss ändert. Die Rahmenzone des Welterbes soll nicht gänzlich für Windkraftanlagen ausgeschlossen werden, sondern eine Einzelfallbetrachtung durchgeführt werden. Im Übrigen müsse die Sichtachsenstudie nun endlich den betroffenen Kommunen zugänglich gemacht werden, damit eine mögliche Einzelfallbetrachtung umgesetzt werden kann, so die Fraktion um Sprecher Mike Weiland weiter.

 

07.10.2013 / Fraktion

Demonstration anlässlich der Beiratssitzung "Leiseres Mittelrheintal" in Bingen

Anlässlich der vierten Beiratssitzung "Leiseres Mittelrheintal", die dieses Mal in Bingen stattfand, nahmen auch erneut SPD-Vertreter an einer entsprechenden von der BI im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn organisierten Demonstration um ihren Vorsitzenden Willi Pusch (Kamp-Bornhofen) teil. Mit von der Partie war für die SPD in der VG Loreley auch unter anderem Ratsmitglied Albert Buchheit aus Osterspai.
 

 

07.10.2013 / Kommunales

SPD Loreley tritt „Bürgerinitiative Braubach lebenswert e.V.“ bei

Auf der kürzlich in Kamp-Bornhofen stattgefundenen Vorstandssitzung des SPD Gemeindeverbandes Loreley wurde einstimmig der Beitritt zur „Bürgerinitiative Braubach lebenswert e.V.“ beschlossen.

Der Beitritt fiel insbesondere unter den Eindrücken der im Rahmen der Bundestagswahl am Rande des Braubacher Wochenmarktes durchgeführten Informationsveranstaltungen nicht schwer. „Hier wurde sozusagen 'live' die dringend notwendige Entlastung der Ortsdurchfahrt von Braubach augenscheinlich“, schilderte Alexander Klein, einer der Sprecher der SPD Loreley die Erfahrungen am Infostand. Die SPDler konnten beobachten, dass es „kaum eimal eine ruhige Minute ohne Lärm und Abgase“ gab, wie Joachim Hewel die Situation treffend beschrieb. „In vielen Geprächen mit Braubacher Bürgern und der örtlichen SPD um Rita Wolf wurde zudem deutlich, wie wichtig den Braubachern dieses Thema ist, daher werden wir die Bürgerinitiative gerne unterstützen“, merkte Dieter Roß noch an. Bemerkenswert ist es, dass die BI bislang sehr sachlich und vor allem mit maßvollen Zielsetzungen agiert. Die SPD Loreley möchte mit in den Prozess der Lösungsfindung eingreifen, um eine Verbesserung der aktuellen Lage herbeizuführen. Ziel muss es trotz der schwierigen Situation sein, den Bürgerinnen und Bürgern eine  Perspektive der Lärmminderung zu geben.

 
Foto: Peter Runkel

18.09.2013 / Fraktion

SPD vor Ort in Filsen

Zu einem Ortsrundgang in ihrer Heimatgemeinde hatte die SPD Filsen jetzt die SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley eingeladen, um aktuelle Themen aus der dortigen Ratspolitik vorzustellen. Unter der Leitung von Ortsgemeinderatsmitglied Werner Speth und SPD-Vorstandsdame Barbara Jochim startete man an der Wachport, die erst vor rund einem Jahr grundsaniert worden ist. Die aktuell eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten des historischen Gebäudes, weil man aufgrund der erhaltenen Förderung keine Mieteinnahmen etwa aus einer früher vermieteten Ferienwohnung erzielen dürfe, und die in Relation dazu hohen Sanierungskosten wurden beim Besuch der Wachport in der Fraktion durchaus diskutiert, jedoch ist es für alle unstreitig, dass das Filsener Wahrzeichen nicht dem Verfall hätte preisgegeben werden dürfen. Der von der Gemeinde erbrachte Eigenanteil belastet natürlich im Gegenzug den gemeindlichen Haushalt. Von daher gelte es für die Ortsgemeinde, nun jede Möglichkeit der Finanzverbesserung auszuschöpfen und damit war man beim Rundgang auch gleich beim nächsten Thema.