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Sachstand Wilhelm-Hofmann-Gymasium

Kommunales

Gemeindeverband und Fraktion erkundigen sich nach aktuellem Stand zum Wilhelm-Hofmann-Gymnasium

Die SPD-Fraktion im Kreistag hatte zur letzten Sitzung des Kreistages eine Anfrage eingereicht, um sich nach dem aktuellen Stand zum Wilhelm-Hofmann-Gymnasium (WHG) zu erkundigen und bat den Landrat um Auskunft über den geplanten Beginn der Baumaßnahme sowie um Information über die Planungen und laufenden Vorbereitungen.

„Das WHG ist eine wichtige Schule in unserem Landkreis, daher ist hier auch zügiges Handeln geboten, um den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrerkollegium wieder ein intaktes Gebäude zur Verfügung zu stellen“, so der Fraktionsvorsitzende Manuel Liguori.

Die Vorsitzende der SPD Loreley, Theres Heilscher, ebenfalls Mitglied des Kreistags, informierte im Nachgang die SPD-Fraktion des Verbandsgemeinderates Loreley über den aktuellen Stand.

Landrat Jörg Denninghoff antwortete auf die Anfrage der Fraktion, dass die Planungsleistungen (Leistungsphasen) LPH 1 bis LPH 4 in Bearbeitung sind oder bereits umgesetzt wurden. Im April 2024 wurde außerdem der Bauantrag zur Prüfung und Bewilligung eingereicht. Derzeit werde dieser bei der unteren Baubehörde bearbeitet. Es fehlen nur noch vereinzelte Stellungnahmen der Fachbehörden, so der Landrat. Aktuell ist die Firma Zaeske Architekten BDA in der Erarbeitung der Ausführungsplanung (LPH 5).

Auch mit der Ausführungsplanung und der Erstellung der Leistungsverzeichnisse wurde bereits begonnen, sodass nach Bewilligung des vorzeitigen Baubeginns seitens der ADD verschiedene Gewerke ausgeschrieben werden könnten.

Die Verwaltung arbeite mit gebotener Eile, so viel stehe fest. Jedoch werde auch deutlich, dass bei einer so aufwändigen Maßnahme, bei der viele verschiedene Stellen einzubinden sind, auch die Genehmigungsverfahren und Planungen mehr Zeit in Anspruch nehmen, fasste Theres Heilscher zusammen. Auch die SPD Loreley werde diese Maßnahme weiterhin eng begleiten, bestätigten auch Jens Michel, Fraktionsvorsitzender im VG.-Rat sowie sein Stellvertreter Joachim Hewel. Die konkreten Umsetzungen des Projekts Ersatzbau WHG vor Ort werden erst ab 2025 beginnen, bestätigte der Landrat.